Webbrowser, auch Internetbrowser oder auch nur kurz Browser genannt, sind eine spezielle Software für Computer, welche dazu erforderlich ist, Internetseiten oder einzelne Dateien aus dem Internet auf dem Monitor anzuzeigen. Mit Internetbrowsern kann durchs Internet gesurft werden, in dem entweder in die Adresszeile eine Internetadresse direkt eingetippt wird oder indem auf geöffneten Webseiten Links, welche zu anderen Webseiten führen, angeklickt wird. Die modernen Internetbrowser sind nicht nur in der Lage, HTML-Webseiten anzuzeigen, sondern auch Webseiten, welche mit anderen Techniken erstellt wurden. Inzwischen werden Internetbrowser nicht nur auf Computern installiert, sondern auch auf Netbooks, Laptops, Notebooks sowie Internettelefonen, wie beispielsweise dem Smartphone. (weiterlesen…)
Die Unterschiede der verschiedenen Webbrowser
TYPO3? Gern, aber bitte mit Zertifikat!
Die vielleicht etwas plakativ geratene Überschrift dieses Beitrags könnte vielleicht schon irgendwann die Standardantwort von potentiellen Kunden sein, wenn sie bei der Recherche oder beim Pitch für ein anspruchsvolles TYPO3-Projekt die Kompetenzen der Dienstleister abfragen.Anders als bei kommerziellen Anwendungen mit einem mittlerweile selbstverständlichen Hersteller-Support, müssen bei Freier Software – wie etwa bei dem Open Source Content Management System TYPO3 andere Wege eingeschlagen werden, um professionellen Anbietern ihre Qualifikation zu bescheinigen: Dem Gütesiegel Certified TYPO3 Integrator. Potentielle Kunden haben so die Gewissheit und bekommen schneller das Vertrauen in die Fähigkeiten des TYPO3-Dienstleisters.
BPM Software z.B. von IDL
Im Business Performance Management, nicht zu verwechseln mit Business Process Management, dreht sich alles um die Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen. (weiterlesen…)
Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten im Internet
Der Begriff Web 2.0 beschreibt nicht etwa ein neues Internet. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Schlagwort, das verwendet wird, wenn es um die Anwendung von einer Vielzahl von interaktiven und kollaborativen Elementen geht seinen eigenen Auftritt im Internet darzustellen. Doch die Bezeichnung basiert tatsächlich auf einer Anlehnung an Versionsnummern (von Softwareprodukten abgeschaut), weil diese Form des Webs ganz neue Möglichkeiten eröffnet – nicht nur für Unternehmen – um das Medium Internet effektiv einzusetzen. Dabei werden die verschiedenen Tools heute durch eine Vielzahl von Anbietern angeboten. Im “Web 1.0″ waren es nur wenige Personen und Organisationen, welche Inhalte für das Internet erstellten oder Informationen bereitstellten.
Internetboom setzt sich weiter fort
Als die Verbraucher damit begonnen hatten in den 1980er Jahren sich für das Internet zu interessieren, war es so, dass sie auf jeden Fall auch beabsichtigten künftig mehr und mehr ihre alltäglichen Dinge eben über dieses Medium zu erledigen. Für viele Verbraucher ist es heute gar nicht mehr vorstellbar, ohne Internet ihren Alltag zu bewältigen. Müssten sie zum Beispiel auf die Bank gehen, um dort eine Überweisung abzugeben, dann würde dies für viele bedeuten, dass die sehr viel mehr Zeit für diese alltäglichen Dinge “verschwenden” müssten.
Werbung im Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung
Im Internet müssen für die Werbung natürlich andere Mittel für die Werbung im Internet zum Einsatz kommen, als in den anderen Medien, wie TV, Radio und den Print-Medien. Dabei erlaubt die Werbung im Internet den Anwendern dass sie eine ganze Reihe von Technologien zum Einsatz bringen, die eine ganze Reihe von verschiedenen Verbraucher anspricht.
Internetwirtschaft: Massives Wachstum erwartet
Nicht nur die deutsche Internetwirtschaft ist massiv am Wachsen. Auch die internationale Internetwirtschaft boomt. Der größte Markt ist bisher noch die USA. Doch geht es nach den Experten der Internetindustrie, dann ist das Silicon Valley – wo bisher das Herzstück der Internetwirtschaft lag – die längste Zeit das Mekka der Branche gewesen. Denn stark im Kommen ist vor allem China. Jedenfalls wandert das Kapital von vielen großen Geldgebern bereits dort hin. Und Geld regiert nun einmal die Welt, und aus diesem Grund ist es auch auf diese Weise so, dass sich die Welt wohl danach richten muss und sich in Sachen Internet in den nächsten Jahren nachdem richten muss was aus China kommt bzw. dort erarbeitet wird.
Von Palo Alto im kalifornischen Silicon Valley nach China reisen.
Internetblogs als effektive SEO-Strategie
Bei einem Internetblog handelt es sich um ein online geführtes Journal, das idealerweise jeden Tag aktualisiert wird. In diese Internetblogs können alle möglichen Dinge geschrieben werden. Man unterscheidet grob zwischen einem privaten und einem kommerziellen Blog. Bei einem privaten Blog schreibt jemand seine ganz persönlichen Gedanken über ein oder auch mehrere Themen auf. Und zwar immer in chronologischer Reihenfolge. Diese Gedanken werden veröffentlicht und den Usern im Internet zur Verfügung gestellt. Schon in den 1980er Jahren kam dieser Trend auf, und zwar in Form der Online-Tagebücher.
Große Internetfirmen beherrschen den Markt
Allgemein herrscht im Web ein sehr großer Wettbewerb. Dies trifft allerdings nicht nur auf die Unternehmen zu, die im Web versuchen mit unterschiedlichen Strategien zu werben, sondern auch auf die Internetfirmen selbst. Wer dabei den Crash am Neuen Markt im Jahr 2000 überlebt hatte, der muss aber auch mehr als ein Jahrzehnt danach noch immer um seine Existenz bangen. Denn schon am nächsten Tag kann es praktisch vorbei sein mit der derzeitigen Marktposition. Denn das Internet ist ein Bereich, der “nicht schläft”. Das heißt die Unternehmen, die auf den Internetmarkt für die Unternehmen, die eine Webseite haben möchten, die entsprechenden Dienstleistungen zur Verfügung stellen, müssen eigentlich immer hellwach sein, denn die Entwicklungen kommen rech schubweise. Darauf sehr großen Einfluss haben nämlich die Verbraucher. Doch die Luft vor allem für neu gegründete Internetunternehmen wird immer dünner. Denn es haben sich inzwischen sehr viele Unternehmen aus der Branche an die Spitze gesetzt, die die kleineren Unternehmen natürlich vom Preis her unterbieten können. Man kann sagen, zwar dieses Mal ohne Börse, ist die Situation unter den Internetfirmen ähnlich, wie auch im Jahr 2000, als der Neue Markt einen Crash erlitt.