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	<title>CEP Innovations</title>
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	<description>Das Fachportal Rund ums Thema Internet</description>
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		<title>Kaufberatung vor dem Netbook-Kauf</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 22:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook-Kauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind klein, leicht, günstig un für die meisten Anforderungen des Computer-Alltags durchaus ausreichend: Netbooks. Sie überzeugen zudem mit einer sehr guten Akkulaufzeit. Ihren optimalen Einsatz finden sie bei einfachen Office Anwendungen oder dem abendlichen Surfen auf der Couch. Aber welches kaufen? Wichtig vor dem Kauf eines Gerätes ist, sich verschiedene Netbook Tests durchzulesen, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2012/05/Netbook-300x189.jpg" alt="Ein weißes Netbook" title="Kaufberatung vor dem Netbook-Kauf" width="300" height="189" class="alignleft size-medium wp-image-55" /><strong>Sie sind klein, leicht, günstig un für die meisten Anforderungen des Computer-Alltags durchaus ausreichend: Netbooks. Sie überzeugen zudem mit einer sehr guten Akkulaufzeit. Ihren optimalen Einsatz finden sie bei einfachen Office Anwendungen oder dem abendlichen Surfen auf der Couch. Aber welches kaufen?</p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p></br><br />
Wichtig vor dem Kauf eines Gerätes ist,</strong> sich verschiedene <a href="http://www.netbook-vergleich.com/" target="_blank" class="liexternal">Netbook Tests</a> durchzulesen, da die Auswahl an Geräten recht groß ist und man einem Fehlkauf vorbeugen sollte.</p>
<h2>Vielfältige Auswahl</h2>
<p>Es gibt große Unterschiede bei der Wahl des passenden Netbooks, manche sind mit einer Grafikkarte für HD-Filme ausgestattet, andere lediglich auf das Schreiben von Texten mit einem hellen und matten Display optimiert. Wichtig sind neben diesen Komponenten auch die Softwarepakete, angefangen beim Betriebssystem bis hin zu zusätzlichen Optionen wie beispielsweise eine Garantieerweiterung. Die Kerneigenschaften wie Intels Atomprozessor oder maximal 2GB Ram sind ein gewisser Standard, der sich etabliert hat.</p>
<h2>Kaufberatung</h2>
<p>Bevor man sich ein solch kompaktes Gerät zulegt, sollte man sich auf verschiedenen Homepages über Geräteeigenschaften informieren. Eine langfristige und intensive Recherche ist für Netbooks mit einem speziellen Verwendungszweck besonders wichtig, um einem Fehlkauf aufgrund der vielfältigen Geräteauswahl vorzubeugen. Viele Testberichte sowie eine eingehende Kaufberatung findet man auf zahlreichen Internetseiten wie z.B. chip.de, heise.de oder tomshardware.de. Diese Seiten sind seriös, denn die Redakteure verfassen neutrale Artikel zu den einzelnen Geräten. Diese Netbooktests sind äußerst wichtig, da nur Anwendungsberichte eine reale Auskunft über das Netbook geben, Datenblätter stehen an zweiter Stelle.</p>
<p>Fazit<br />
Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, sich ein sehr kompaktes, leichtes und ausdauerndes Netbook zuzulegen, ist es ratsam, sich vorher im Internet ausreichend über Funktionsweise, Testberichte usw. zu informieren. Oft erspart man sich neben Frust und Ärger aufgrund eines Fehlkaufes auch noch eine Menge Geld, da die Angebote im Internet oft günstiger als die herkömmlichen Händler sind.</p>
<p>Bild: estima</p>
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		<title>Die Unterschiede der verschiedenen Webbrowser</title>
		<link>http://www.cepinnovations.com/2011/09/die-unterschiede-der-verschiedenen-webbrowser/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Webbrowser, auch Internetbrowser oder auch nur kurz Browser genannt, sind eine spezielle Software für Computer, welche dazu erforderlich ist, Internetseiten oder einzelne Dateien aus dem Internet auf dem Monitor anzuzeigen. Mit Internetbrowsern kann durchs Internet gesurft werden, in dem entweder in die Adresszeile eine Internetadresse direkt eingetippt wird oder indem auf geöffneten Webseiten Links, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/Internet-Life-300x211.jpg" alt="" title="" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Webbrowser, auch Internetbrowser oder auch nur kurz Browser genannt, sind eine spezielle Software für Computer, welche dazu erforderlich ist, Internetseiten oder einzelne Dateien aus dem Internet auf dem Monitor anzuzeigen. Mit Internetbrowsern kann durchs Internet gesurft werden, in dem entweder in die Adresszeile eine Internetadresse direkt eingetippt wird oder indem auf geöffneten Webseiten Links, welche zu anderen Webseiten führen, angeklickt wird. Die modernen Internetbrowser sind nicht nur in der Lage, HTML-Webseiten anzuzeigen, sondern auch Webseiten, welche mit anderen Techniken erstellt wurden. Inzwischen werden Internetbrowser nicht nur auf Computern installiert, sondern auch auf Netbooks, Laptops, Notebooks sowie Internettelefonen, wie beispielsweise dem Smartphone.</strong><span id="more-48"></span></p>
<h2>Die bekanntesten Browser</h2>
<p>Die bekanntesten und am häufigsten verwendeten Internetbrowser sind Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera, Safari. Die meisten der Internetbrowser bestehen aus einem E-Mail-Programm, dem Webbrowser sowie weiteren Hilfswerkzeugen, sogenannten Add-Ons beziehungsweise PlugIns. Internetbrowser unterscheiden sich meist durch ihre Leistung voneinander. <a href="http://www.netzwelt.de/software/google-chrome.html" target="_blank" class="liexternal">Google Chrome</a> unterscheidet sich beispielsweise vor allem durch seine zahlreichen Features von den Konkurrenten Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera und Safari. Im Vergleich zum Internet Explorer verfügt der Chrome beispielsweise über die Funktion, mehrere Internetseiten gleichzeitig in verschiedenen Tabs in einem einzigen Fenster zu öffnen. Diese einzelnen Tabs sind beim Chrome völlig voneinander getrennt, so dass bei einem eventuell auftretenden Fehler nicht mehr der gesamte Browser abstürzt.</p>
<h2>Unterschiede</h2>
<p>Beim Google Chrome ist im Vergleich zum Internet Explorer jeder einzelne Tab mit eigener Adresszeile, kurz URL genannt sowie mit weiteren nützlichen Funktionen ausgestattet. Wird der Google Chrome gestartet, werden dem Internetsurfer die von ihm am häufigsten besuchten Webseiten ganz übersichtlich angezeigt. Im Gegensatz zu anderen beliebten und häufig genutzten Internetbrowsern verfügt der Browser von Google über eine sogenannte Inkognito-Funktion, welche es Usern ermöglicht, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen, im Internet zu surfen. Weiterhin unterscheiden sich die verschiedenen Internetbrowser durch ihre Geschwindigkeit. Allerdings muss angemerkt werden, dass auch der Browser von Google genauso wie seine Mitbewerber Mozilla Firefox, Opera, Safari und weitere in der Lage ist, die Daten des Internetsurfers auszulesen.<br />
Image: Nmedia: Fotolia</p>
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		<title>TYPO3? Gern, aber bitte mit Zertifikat!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>
		<category><![CDATA[TYP03]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vielleicht etwas plakativ geratene Überschrift dieses Beitrags könnte vielleicht schon irgendwann die Standardantwort von potentiellen Kunden sein, wenn sie bei der Recherche oder beim Pitch für ein anspruchsvolles TYPO3-Projekt die Kompetenzen der Dienstleister abfragen.Anders als bei kommerziellen Anwendungen mit einem mittlerweile selbstverständlichen Hersteller-Support, müssen bei Freier Software – wie etwa bei dem Open Source [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/07/programmierer-300x200.jpg" alt="" title="Programmierer" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Die vielleicht etwas plakativ geratene Überschrift dieses Beitrags könnte vielleicht schon irgendwann die Standardantwort von potentiellen Kunden sein, wenn sie bei der Recherche oder beim Pitch für ein anspruchsvolles TYPO3-Projekt die Kompetenzen der Dienstleister abfragen.Anders als bei kommerziellen Anwendungen mit einem mittlerweile selbstverständlichen Hersteller-Support, müssen bei Freier Software – wie etwa bei dem Open Source Content Management System TYPO3 andere Wege eingeschlagen werden, um professionellen Anbietern ihre Qualifikation zu bescheinigen: Dem Gütesiegel Certified TYPO3 Integrator. Potentielle Kunden haben so die Gewissheit und bekommen schneller das Vertrauen in die Fähigkeiten des TYPO3-Dienstleisters.</strong></p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<h2>TYPO3 – ein mächtiges Werkzeug für anspruchsvolle Internet-Präsenzen</h2>
<p>Das von dem dänischen Programmierer Kasper Skårhøj entwickelte Open Source CMS TYPO3 findet weltweit seinen Einsatz für die unterschiedlichsten Präsenzen im Internet. Mittelständische wie auch große Unternehmen setzen auf die hohe Flexibilität, aber auch Privatpersonen wissen die Vorteile zu schätzen. Über 5.000 Extensions (Erweiterungen) gewährleisten eine passgenaue Realisation selbst unterschiedlichster Anforderungen – wohl ein Grund, weshalb TYPO3 mittlerweile weit mehr als 500.000 mal installiert wurde. Damit diese Anwendung auch in der Zukunft mit den ständig wachsenden Herausforderungen und Entwicklungen mithalten und Wegmarken setzen kann, hilft eine kaum mehr zu übersehende Gemeinde an Programmierern, dass TYPO3 mithilfe von neuen Extensions und Updates stets am Leben erhalten wird.</p>
<h2>Ein Zertifikat nach einheitlichen Standards für professionelle Dienste</h2>
<p>Seit 2008 gilt die Zertifizierung zum Certified TYPO3 Integrator als Bescheinigung über die Qualifikation des TYPO3-Dienstleisters bzw. -Anwenders. Rund um den Erdball werden – meist zusätzlich zu interessanten TYPO3-Veranstaltungen und Camps – regelmäßig Prüfungen abgehalten, bei denen die Prüflinge ihr Können im Umgang mit TYPO3 unter Beweis stellen müssen. Neben Templating, TypoScript werden auch die Fähigkeiten im Management der Administration und vielen weiteren TYPO3-Grundlagen abgefragt. Wer diese Prüfung besteht, darf sich <a href="http://www.doppelklicker.de/Certified_TYPO3_Integrator_-_auf_Herz_und_Nieren_gepruefte_Kompetenz.8609.0.html" target="_blank" class="liexternal">zukünftig Certified TYPO3 Integrator nennen</a> und sich mit einreihen in die Riege der aktuell 600 bis 700 zertifizierten TYPO3-Dienstleister und -Anwender.</p>
<p>Fotourherberrechte: Kaarsten &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>BPM Software z.B. von IDL</title>
		<link>http://www.cepinnovations.com/2011/05/bpm-software-z-b-von-idl/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Business Performance Management, nicht zu verwechseln mit Business Process Management, dreht sich alles um die Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen. Was ist BMP BPM, als Erweiterung von Business Intelligence umfasst dabei Methoden und Prozesse, die zu der gewünschten Leistungssteigerung führen und somit auch den Profit eines Unternehmens erhöhen sollen. Die Werkzeuge, mit deren Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/05/Mann-Tastatur-300x200.jpg" alt="Software von IDL" title="BMP Software" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-41" /><strong>Im Business Performance Management, nicht zu verwechseln mit Business Process Management, dreht sich alles um die Steigerung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen.</strong><span id="more-40"></span></p>
<h2>Was ist BMP</h2>
<p>BPM, als Erweiterung von Business Intelligence umfasst dabei Methoden und Prozesse, die zu der gewünschten Leistungssteigerung führen und somit auch den Profit eines Unternehmens erhöhen sollen.<br />
Die Werkzeuge, mit deren Hilfe eine <a href="http://www.idl.eu" target="_blank" class="liexternal">BPM-Lösung</a> aufgebaut wird existieren dabei nicht als voneinander getrennte Bestandteile, sondern formen ein integriertes Ganzes. Ein Business Performance Management System fasst Informationen und Prozesse gemeinsam mit den zugrundeliegenden Daten in einem Modell zusammen.</p>
<h2>Leistungen</h2>
<p>IDL stellt seinen Kunden die BPM-Lösung IDLplus zur Verfügung. IDLplus integriert dabei die Module Konsolidierung, Planung, Analyse und Reporting in einem Gesamtpaket.<br />
Das Produkt verbindet die auch separat angebotenen Systeme IDLKONSIS und IDLWINKONS die eine Konsolidierungslösung darstellen, IDLFORECAST als Tool zur Unterstützung von Planungsprozessen, IDLCOCKPIT zur Aufbereitung von Daten in Form von Reports und Spreadsheets, IDLIMPORTER als Werkzeug zur Zusammenführung von Daten sowie IDLCONNECTOR, das dem Datenaustausch mit Microsoft Excel dient.<br />
Das Ergebnis aus der Verbindung dieser einzelnen Module ist ein Produkt, mit dessen Hilfe wiederkehrende Abläufe, wie beispielsweise die Vorbereitung auf eine Wirtschaftsprüfung oder die Erstellung von Abschlüssen wesentlich rascher und effizienter durchgeführt werden können. </p>
<h2>Die IDL-Gruppe</h2>
<p>Kunden, die sich für <a href="http://www.idl.eu/a/fachkompetenz/consulting/idlplus.php" target="_blank" class="liexternal">IDLplus</a> entscheiden, können auch auf die langjährige Erfahrung der IDL-Gruppe in den Bereichen Business Intelligence, Konsolidierung, Business Performance Management und allgemeinen Betriebswirtschaftlichen Abläufen zurückgreifen. Zusätzlich bietet IDL seinen Kunden das IDLCollege, als zentralen Ansprechpartner für die Organisation von Schulungen. Das Spektrum reicht dabei von Fachschulungen, in denen die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen im Vordergrund steht, bis zu Systemschulungen, in denen der Umgang mit den Produkten von IDL den Ausbildungsschwerpunkt darstellt.</p>
<p>Foto: Lincoln Rogers &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Web 2.0 eröffnet neue Möglichkeiten im Internet</title>
		<link>http://www.cepinnovations.com/2011/02/web-2-0-eroeffnet-neue-moeglichkeiten-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 15:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Web 2.0 beschreibt nicht etwa ein neues Internet. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Schlagwort, das verwendet wird, wenn es um die Anwendung von einer Vielzahl von interaktiven und kollaborativen Elementen geht seinen eigenen Auftritt im Internet darzustellen. Doch die Bezeichnung basiert tatsächlich auf einer Anlehnung an Versionsnummern (von Softwareprodukten abgeschaut), weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/Web-2.0-300x300.jpg" alt="" title="Foto Argus Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-22" /><strong>Der Begriff Web 2.0 beschreibt nicht etwa ein neues Internet. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein Schlagwort, das verwendet wird, wenn es um die Anwendung von einer Vielzahl von interaktiven und kollaborativen Elementen geht seinen eigenen Auftritt im Internet darzustellen. Doch die Bezeichnung basiert tatsächlich auf einer Anlehnung an Versionsnummern (von Softwareprodukten abgeschaut), weil diese Form des Webs ganz neue Möglichkeiten eröffnet &#8211; nicht nur für Unternehmen &#8211; um das Medium Internet effektiv einzusetzen. Dabei werden die verschiedenen Tools heute durch eine Vielzahl von Anbietern angeboten. Im &#8220;Web 1.0&#8243; waren es nur wenige Personen und Organisationen, welche Inhalte für das Internet erstellten oder Informationen bereitstellten. </strong></p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<h2>Merkmale von Web 2.0</h2>
<p>Laut Experten haben eine ganze Reihe von Entwicklungen und Merkmalen ab dem Jahr 2005 zu der veränderten Nutzung des Internets geführt. Und daher eine Umbenennung des Web rechtfertigten. Hierzu gehöret vor allem die Trennung von lokal verteilter und der zentraler Datenhaltung. Diese verschwand regelrecht bzw. schwindet zunehmend. Das heißt dass auch Verbraucher ohne überdurchschnittliche technische Kenntnisse im Bereich der Programmierung und der Gestaltung von Webseiten heute in der Lage sind Daten ins Internet einzustellen. Dabei greifen sie auf Anwendungen im Netz zu, zum Beispiel für die Digitalisierung von Fotos bzw. das Bestellen von Fotos über das Web. Merkmal von Web 2.0 ist aber auch, dass Programme auf dem PC oder Laptop und selbst auf Handy bzw. Smartphone in der Lage sind sich selbstständig über das Internet zu aktualisieren. Hierbei wird der Internet-Browser als Benutzerschnittstelle verwendet. Ein weiteres Merkmal von Web 2.0 ist auch, dass es keine strenge Rollenverteilung mehr zwischen dem Nutzer und dem Bearbeiter von einer Seite gibt. Denn dank der Möglichkeit Internetblogs zu programmieren bzw. in die Webseiten einzufügen, kann, wenn der Betreiber der Webseite dies gestattet, jeder dort seine Meinung offen kundtun bzw. Artikel einstellen, die sogar auch über Verlinkungen verfügen, die dann schließlich zur eigenen Webseite führen. Doch ist ein Weblog letztlich nur so gut, wie auch seine Pflege. Daher unterscheidet man die Weblogs, bei denen das Publizieren über Programme wie WordPress läuft oder aber über Webmasken, die dann vom Betreiber selbst ausgelesen werden, der die Artikel auf seinem Blog veröffentlicht, und zwar per &#8220;Handarbeit&#8221;.  </p>
<h2>Web 2.0 hat Kommunikation verändert</h2>
<p>Ein Telefon haben zwar noch immer sehr viele Menschen zu Hause, auch in Form von einem Festnetzanschluss, doch letztlich läuft die Kommunikation heute vermehrt auch über den PC und Laptop, das Handy oder Smartphone bzw. durch die Einwahl ins Internet. Dort trifft man dank Web 2.0 auf Webseiten, die eine ganz neue Form von Kommunikation versprechen. Und zwar die Sozialen Netzwerke. Diese ermöglichen es auch mit Menschen zu kommunizieren, ohne deren Handynummer oder Festnetznummer zu kennen. Die Nachricht an diese Personen wird hierbei lediglich in eine Webmaske eingegeben und versandt. Auf deren Zugangsseite erscheint diese Nachricht dann. Durch Soziale Netzwerke haben sich im Übrigen auch schon sehr viele Paare gefunden. Der Vorteil jedoch ist hier, dass man in kurzen und wenigen Sätzen meist sehr viel sagen kann. Es handelt sich hierbei meist um kostenlose Angebote. Doch sollte man bei den Daten sehen, dass man nicht zu viel von sich preisgibt. </p>
<p>Foto Argus Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Internetboom setzt sich weiter fort</title>
		<link>http://www.cepinnovations.com/2011/02/internetboom-setzt-sich-weiter-fort/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 17:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetboom]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Verbraucher damit begonnen hatten in den 1980er Jahren sich für das Internet zu interessieren, war es so, dass sie auf jeden Fall auch beabsichtigten künftig mehr und mehr ihre alltäglichen Dinge eben über dieses Medium zu erledigen. Für viele Verbraucher ist es heute gar nicht mehr vorstellbar, ohne Internet ihren Alltag zu bewältigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/Browser-300x214.jpg" alt="" title="Foto HaywireMedia Fotolia" width="300" height="214" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Als die Verbraucher damit begonnen hatten in den 1980er Jahren sich für das Internet zu interessieren, war es so, dass sie auf jeden Fall auch beabsichtigten künftig mehr und mehr ihre alltäglichen Dinge eben über dieses Medium zu erledigen. Für viele Verbraucher ist es heute gar nicht mehr vorstellbar, ohne Internet ihren Alltag zu bewältigen. Müssten sie zum Beispiel auf die Bank gehen, um dort eine Überweisung abzugeben, dann würde dies für viele bedeuten, dass die sehr viel mehr Zeit für diese alltäglichen Dinge &#8220;verschwenden&#8221; müssten. </strong></p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h2>Boom geht weiter</h2>
<p>Doch dass die Verbraucher künftig weniger sich des Internets bedienen werden, davon ist nicht auszugehen. Das sind also gute Aussichten für das deutsche Internet-Business. Die Experten rechnen mit einem massiven Wachstum. Die Experten sich dabei sicher, dass die Entwicklungen, die es in den letzten 20 bzw. 15 Jahren gegeben hat, nur als &#8220;Vorspeise&#8221; betrachtet werden können. Doch vor allem in den letzten 5 bzw. 10 Jahren ist das Internet zu einem sehr wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Im Jahr 2008 belief sich der Umsatz der Internetbranche zum Beispiel auf mehr als 45 Milliarden Euro. Enthalten sind darin vor allem auch die Erlöse aus der Online-Werbung sowie die Erlöse der Online-Plattformen und der Service-Provider. Vor allem der Markt für Online-Werbung wird in den nächsten Jahren noch sehr stark wachsen. Allein 2008 betrug der Anteil 3,8 Milliarden Euro. 2009 und 2010 gab es noch weitere Steigerungen. </p>
<h2>Zukunftsorientierte Unternehmen</h2>
<p>In der Internet-Branche in Deutschland gibt es ca. 6.000 deutsche Unternehmen, die sich jeden Tag mit diesem Businessbereich befassen. Diese haben, wenn es nach den Experten geht, gute Zukunftschancen. Dabei setzen sehr viele Unternehmen vermutlich in den kommenden Jahren vermehrt auf gemischte Medienangebote. Man erwartet darüber hinaus auch einen unheimlichen Technologiesprung. Der wichtigste Faktor dabei ist natürlich die Technik an sich. Doch auf LTE (den Nachfolgestandard von UMTS im Mobilfunkbereich) müssen die Verbraucher noch bis 2013 warten. Aber auch die Einführung von IPv6 wird wohl einen erheblichen Aufschwung bringen. IPv6 ist ein neues Internet-Protokoll, das es ermöglichen wird, dass eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Web-Adressen zur Verfügung gestellt werden kann.</p>
<h2>Werbung geht heute andere Wege als über Printmedien und Fernsehen</h2>
<p>Im Jahr 2009 wurde eine Studie bekannt gemacht, nach der in diesem Jahr erstmals mehr Unternehmen online warben, als in Zeitschriften. Das heißt inzwischen geben Unternehmen mehr Geld für Bannerwerbung und Pop-ups aus, als für Anzeigen in den Printmedien. Dieser Trend wird in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen, wie die Experten zu berichten wissen. Der anhaltende Trend hat das Internet zum drittwichtigsten Werbemarkt gemacht inzwischen. Doch noch immer auf den vordersten Rängen sind Zeitungen und das Fernsehen.<br />
Womit das Internet vor allem punkten kann, sind die günstigen Preise. Denn wer schon einmal eine Werbeanzeige aufgegeben hat in der Tageszeitung, der weiß, dass Bannerwerbung günstiger ist. Und das Fernsehen ist natürlich in Sachen Werbungskosten der absolute Spitzenreiter. Doch auch in Banner, Pop-ups und bewegte Anzeigen im Internet wurden 2009 4,1 Milliarden Euro investiert. Die von der Branche erwartete Steigerung von 10 Prozent im Gegensatz zu 2008 wurde dabei erheblich überschritten. Der Internetboom geht also weiter. </p>
<p>Foto HaywireMedia Fotolia</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung im Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung</title>
		<link>http://www.cepinnovations.com/2011/01/werbung-im-internet-gewinnt-immer-mehr-an-bedeutung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 13:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetwerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet müssen für die Werbung natürlich andere Mittel für die Werbung im Internet zum Einsatz kommen, als in den anderen Medien, wie TV, Radio und den Print-Medien. Dabei erlaubt die Werbung im Internet den Anwendern dass sie eine ganze Reihe von Technologien zum Einsatz bringen, die eine ganze Reihe von verschiedenen Verbraucher anspricht. Email [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/01/domains-300x193.jpg" alt="" title="Foto HaywireMedia Fotolia" width="300" height="193" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Im Internet müssen für die Werbung natürlich andere Mittel für die Werbung im Internet zum Einsatz kommen, als in den anderen Medien, wie TV, Radio und den Print-Medien. Dabei erlaubt die Werbung im Internet den Anwendern dass sie eine ganze Reihe von Technologien zum Einsatz bringen, die eine ganze Reihe von verschiedenen Verbraucher anspricht. </strong></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h2>Email Werbung</h2>
<p>Eine Form der Werbung via Internet ist die Email Werbung. Hierbei können Unternehmen ihre aktuellen News über Produkte und Aktionen, über Unternehmensnachrichten etc. binnen weniger Sekunden an alle ihren Kunden und auch ihre Interessenten verschicken. Meist sieht Email Werbung heute so aus, dass ein Link hinführt zu Webseite, auf der dann gleich die entsprechenden News bzw. die entsprechenden Angebote erscheinen. Diese Links sind meist angeschlossen an eine Auswertungssoftware, die die Klicks zählt und somit dem Unternehmen Aufschluss darüber gibt über die erfolgreichen Kontakte bzw. über die Wirksamkeit dieser Werbung. </p>
<h2>Werbung kennt keine Grenzen</h2>
<p>Bei der Aufmachung der Email Werbung haben die Unternehmen eine sehr große Gestaltungsfreiheit. So kann die Email Werbung zum Beispiel in Form von einer eingebundenen Kleinanzeige erscheinen, oder in Form von einem HTML-Format. Aber auch ein Werbebanner ist möglich, dass dieser in Form von Email Werbung versendet wird. Häufig wird die Email Werbung allerdings in Form von einem Newsletter in Textform versendet. Bei der Email Werbung müssen die Unternehmen natürlich darauf achten, dass sie den Empfängern die Möglichkeit geben den Newsletter bzw. die sonstige Email Werbung abzuschalten. Für diesen Fall sollte in der Email direkt ein Link zur Verfügung stehen, der es dem Verbraucher ermöglicht, sich vom Newsletter abzumelden. Ansonsten kann der Empfänger auch melden, dass es sich hier um Spam handelt. Und dies wird von den Verbrauchern bekanntlich als sehr lästig empfunden und ist zudem auch mit Abmahnungsverfahren verbunden. </p>
<h2>Werbung via Bannerwerbung</h2>
<p>Eine weitere Möglichkeit Werbung via Internet zu betreiben ist die Bannerwerbung. Hierbei erscheinen Banner auf einer zuvor ausgewählten Webseite. Meist sind die Webseitenbetreiber diesbezüglich anzuschreiben, ob man auf deren Webseite einen Banner platzieren darf. Der umgekehrte Fall ist natürlich auch häufig anzutreffen. Und zwar dass ein Webseitenbetreiber einen Code auf seine Webseite einfügt, aufgrund der dann ein Banner erscheint. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten HTML-Code. Sehr beleibt für Bannerwerbung sind auch Portale, auf denen ausschließlich Banner gelistet sind. Doch diese Listung hat keine Wertung als Grundlage. Eine weitere Variante ist, dass private Homepages an Bannertausch-Netzwerken teilnehmen. Auf diese Weise werden gegenseitig Besucher weitergeleitet und der Effekt ist der, dass die Besucherzahlen auf den Webseiten, die an einem Bannertausch teilnehmen in die Höhe schnellen. Dies steigert natürlich auch die Platzierung in den Suchmaschinen. Sehr beliebt sind indes auch sogenannte eingebundene Werbebanner. Diese Form der Bannerwerbung ist auch die am weitesten verbreitete Art der Bannerwerbung. Die Bannerwerbung an sich macht sich inzwischen auch den Gewöhnungseffekt der Verbraucher zunutze. Denn diese sind es mittlerweile gewohnt, dass sie auf Webseiten auf Banner treffen über deren Anklicken sie auf eine andere Webseite gelangen. So manche Käufe sind sozusagen durch Zufall auf diese Weise entstanden. Und dies spricht natürlich für den Erfolg von dieser Art von Werbung im Internet. </p>
<p>Foto HaywireMedia Fotolia</p>
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		<title>Internetwirtschaft: Massives Wachstum erwartet</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die deutsche Internetwirtschaft ist massiv am Wachsen. Auch die internationale Internetwirtschaft boomt. Der größte Markt ist bisher noch die USA. Doch geht es nach den Experten der Internetindustrie, dann ist das Silicon Valley &#8211; wo bisher das Herzstück der Internetwirtschaft lag &#8211; die längste Zeit das Mekka der Branche gewesen. Denn stark im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/Internet-Life-300x211.jpg" alt="" title="Foto Nmedia Fotolia" width="300" height="211" class="alignleft size-medium wp-image-6" /><strong>Nicht nur die deutsche Internetwirtschaft ist massiv am Wachsen. Auch die internationale Internetwirtschaft boomt. Der größte Markt ist bisher noch die USA. Doch geht es nach den Experten der Internetindustrie, dann ist das Silicon Valley &#8211; wo bisher das Herzstück der Internetwirtschaft lag &#8211; die längste Zeit das Mekka der Branche gewesen. Denn stark im Kommen ist vor allem China. Jedenfalls wandert das Kapital von vielen großen Geldgebern bereits dort hin. Und Geld regiert nun einmal die Welt, und aus diesem Grund ist es auch auf diese Weise so, dass sich die Welt wohl danach richten muss und sich in Sachen Internet in den nächsten Jahren nachdem richten muss was aus China kommt bzw. dort erarbeitet wird.<br />
Von Palo Alto im kalifornischen Silicon Valley nach China reisen.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<h2>Technik wird noch besser</h2>
<p>Die Branche rechnet aber allgemein in den kommenden Jahren mit einem Wachstum. Viele Experten sind sich einig, dass was man in den letzten 20 Jahren in Sachen Technologie alles erreicht hat praktisch nur die &#8220;Vorspeise&#8221; war. Denn es ist zu erwarten, dass sich auch die Technik noch weiter verbessern wird. Ein Meilenstein wurde auch in Deutschland mit der Einführung der neuen Personalausweise bereits getan. Mit diesen soll man in Zukunft auch im Internet einkaufen gehen können, was bisher nur mit der Kreditkarte möglich war. Natürlich werden auch dafür neue Einlesegeräte und auch neue Software benötigt. Doch daran wurde natürlich schon vor der Einführung der Personalausweise gedacht. Aber nicht nur in dieser Hinsicht wird sich einiges tun. Es ist zu erwarten, dass es auch noch weitere technische Verbesserungen geben wird. Einer davon dürfte natürlich auch der neue Mobilfunkstandard LTE sein. Denn auch dieser wird das Internet früher oder später schneller machen. Doch auch dies ist derzeit noch Zukunftsmusik. Denn auch LTE wird erst 2013 kommen. Natürlich erst einmal in den Ballungsräumen. Bis Gesamt-Deutschland ausgebaut ist, wird es wohl noch einige Zeit dann dauern. Aber auch iPad und Co. werden die Landschaft im Internet noch weiter verändern. Denn wenn immer mehr Verbraucher derartige Geräte nutzen, dann verbreitet sich das Angebot im Internet in Sachen Produkten, die man damit nutzen kann, wie E-Books natürlich auch. </p>
<h2>Jugendschutz wird großgeschrieben</h2>
<p>Ein Problem, das die Internetbranche hat, ist der Jugendschutz. Damit hat die Branche jedoch vor allem denjenigen, die Kinderpornos ins Netz stellen angesagt. Die deutsche Internetwirtschaft plädiert dabei für &#8220;Löschen oder sperren&#8221;, denn nur so kann der Kampf gegen Kinderpornos im Netz gewonnen werden. Pro Jahr gibt es mehr als 1000 Hinweise auf kinderpornografische Bilder. Doch das einst von der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD initiierte Zugangserschwerungsgesetz zur Bekämpfung von Kinderpornografie im Netz sah eine Sperrung für die Internetangebote vor, welche eine Löschung nicht möglich ist. Doch die neue Regierung setzte das Gesetz wieder außer Kraft, um es noch einmal zu überarbeiten. Vor allem die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger von der FDP ist gegen die Sperre, denn sie favorisiert das Löschen. Damit stellt sie sich allerdings gegen die Pläne von EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström, welche die EU-Mitgliedstaaten durch eine Richtlinie zur Sperrung von derartigen Seiten verpflichten will, um der Sache endlich Herr zu werden.</p>
<p>Foto Nmedia Fotolia</p>
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		<title>Internetblogs als effektive SEO-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Internetblog]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Internetblog handelt es sich um ein online geführtes Journal, das idealerweise jeden Tag aktualisiert wird. In diese Internetblogs können alle möglichen Dinge geschrieben werden. Man unterscheidet grob zwischen einem privaten und einem kommerziellen Blog. Bei einem privaten Blog schreibt jemand seine ganz persönlichen Gedanken über ein oder auch mehrere Themen auf. Und zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/seo-300x300.jpg" alt="" title=" Foto shockfactor Fotolia" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Bei einem Internetblog handelt es sich um ein online geführtes Journal, das idealerweise jeden Tag aktualisiert wird. In diese Internetblogs können alle möglichen Dinge geschrieben werden. Man unterscheidet grob zwischen einem privaten und einem kommerziellen Blog. Bei einem privaten Blog schreibt jemand seine ganz persönlichen Gedanken über ein oder auch mehrere Themen auf. Und zwar immer in chronologischer Reihenfolge. Diese Gedanken werden veröffentlicht und den Usern im Internet zur Verfügung gestellt. Schon in den 1980er Jahren kam dieser Trend auf, und zwar in Form der Online-Tagebücher. </strong></p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<h2>Die effektive SEO-Strategie</h2>
<p>Den Zugang auf diese Blogs kann man natürlich auch einschränken. Und zwar werden den Freunden oder den Bekannten dann Zugangspasswörter erteilt. Die kommerziellen Blogs, die sich auf dem Server von Unternehmenswebseiten heute häufig befinden oder in Form von Artikelverzeichnissen im Internet zu finden sind, dienen allerdings einem ganz anderen Zweck. Sie sind heute eine effektive SEO-Strategie. Und zwar aus dem Grund, weil man die Artikel auch verlinken kann, und zwar mit der eigenen Webseite häufig, die man damit effektiv bewerben kann. Denn gelistet werden diese Artikel auch im Internet. </p>
<h2>Web 2.0 und Blogs</h2>
<p>Derartige Blogs sind das zentrale Element von Web 2.0. Also der neuen Art von Webseiten, die dem Kunden Freiheiten lassen selbst über Form und Inhalt von Webseiten zu bestimmen. Dabei kann ein wesentliches Element der Blogs sein, dass ein User über diesen Artikel Kommentare hinterlassen kann, wenn er dies möchte. Darüber hinaus kann ein User auf dem Blog auch, wenn der Blog-Betreiber dies zulässt über die Einstellungen, eigene Artikel in diesem Blog veröffentlichen. Das wesentliche Interesse einen Blog dieser Art zu starten ist dabei, dass diese jeden Tag aufs Neue mit neuen Informationen (Artikeln) gefüttert werden. Dieser Content kann dann auf zwei unterschiedliche Arten veröffentlicht werden. Und zwar sowohl direkt und zeitnah, wobei keine Prüfung des Inhalts erfolgt oder aber nach Prüfung durch den Blog-Betreiber. Dies ist heute die gängigste Methode, denn der Blog-Betreiber hat natürlich ein sehr großes Interesse daran, dass sein Blog auch in den Suchmaschinen ganz oben gelistet ist. Darüber hinaus wird er selbst nicht erst einmal das Ziel von Angriffen, wenn es um geklauten Content geht. Doch auch bei der zeitnahen bzw. unmittelbaren Veröffentlichung von Artikeln nimmt sich der Blog-Betreiber das Recht, das er die Artikel doch prüft und nachträglich löscht. Darauf wird der Autor auch ausdrücklich hingewiesen. Man unterscheidet Blog im Übrigen auch noch in kostenlose und kostenpflichtige Angebote. </p>
<h2>Blog Marketing ist Zukunfstweisend</h2>
<p>Heute werden von Webseiten Betreiber meist mehrere Blogs eingesetzt. Dies dient vor allem dem Blog Marketing. Der Hintergrund ist einfach der, dass der Blog Betreiber das Ziel hat, aus dem daraus resultierenden Traffic Umsatz zu machen, also Geld zu verdienen. Erreicht werden kann dies natürlich über Klicks, aber auch über zusätzlich integrierte Pop-ups bzw. Bannerwerbung. Dabei haben heute schon sehr viele Unternehmen erkannt, dass es günstiger ist, einen Blog zu benutzen, als ein Produkt oder eine Dienstleistung auf anderem Wege zu vermarkten. Denn heute erreicht man über das Internet mehr Publikum, als über Zeitungen und Zeitschriften. Blogs erfordern dabei auch nur geringe Eintritts-Barrieren und sprechen so ein größeres Publikum an.</p>
<p>Foto shockfactor Fotolia</p>
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		<title>Große Internetfirmen beherrschen den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 17:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wirtschaftsguru</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetfirmen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein herrscht im Web ein sehr großer Wettbewerb. Dies trifft allerdings nicht nur auf die Unternehmen zu, die im Web versuchen mit unterschiedlichen Strategien zu werben, sondern auch auf die Internetfirmen selbst. Wer dabei den Crash am Neuen Markt im Jahr 2000 überlebt hatte, der muss aber auch mehr als ein Jahrzehnt danach noch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cepinnovations.com/wp-content/uploads/2011/03/desktop-ordner-300x225.jpg" alt="" title="Foto Sean Gladwell Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-26" /><strong>Allgemein herrscht im Web ein sehr großer Wettbewerb. Dies trifft allerdings nicht nur auf die Unternehmen zu, die im Web versuchen mit unterschiedlichen Strategien zu werben, sondern auch auf die Internetfirmen selbst. Wer dabei den Crash am Neuen Markt im Jahr 2000 überlebt hatte, der muss aber auch mehr als ein Jahrzehnt danach noch immer um seine Existenz bangen. Denn schon am nächsten Tag kann es praktisch vorbei sein mit der derzeitigen Marktposition. Denn das Internet ist ein Bereich, der &#8220;nicht schläft&#8221;. Das heißt die Unternehmen, die auf den Internetmarkt für die Unternehmen, die eine Webseite haben möchten, die entsprechenden Dienstleistungen zur Verfügung stellen, müssen eigentlich immer hellwach sein, denn die Entwicklungen kommen rech schubweise. Darauf sehr großen Einfluss haben nämlich die Verbraucher. Doch die Luft vor allem für neu gegründete Internetunternehmen wird immer dünner. Denn es haben sich inzwischen sehr viele Unternehmen aus der Branche an die Spitze gesetzt, die die kleineren Unternehmen natürlich vom Preis her unterbieten können. Man kann sagen, zwar dieses Mal ohne Börse, ist die Situation unter den Internetfirmen ähnlich, wie auch im Jahr 2000, als der Neue Markt einen Crash erlitt.</strong></p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<h2>Die Blase ist schon da</h2>
<p>Noch 1999 machten einige Firmen am Markt sehr große Gewinne. Kein Wunder, damals wollte auch jeder ins Netz und eine eigene Webseite haben. Der Crash 2000 sondierte dann den Markt, übrig blieben nur noch die Unternehmen, die ihre Aktivitäten nicht bzw. noch nicht ausschließlich in den Internetmarkt gesteckt hatten. Andere waren binnen von wenigen Monaten pleite. Noch im März 2000 waren die Unternehmen am Neuen Markt zusammen insgesamt 234 Milliarden Euro wert. Wenig später waren nur noch wenige übrig. Doch auch diese stürzten so tief ab, dass Investoren über mehrere Jahre hinweg die ganze Branche nur mit Seidenhandschuhen anfasste bzw. völlig ignorierte. </p>
<h2>Der Anmarsch der Technologie</h2>
<p>Doch auch wenn die Internetfirmen nun wieder oben auf schwimmen, eine neue &#8220;Blase&#8221; ist schon erkennbar im Anmarsch, denn der Markt ist erst einmal gesättigt und neue Technologien werden noch auf sich warten lassen bis sie in die Serienreife bzw. in Betrieb gehen, wie zum Beispiel der Nachfolgestandard von UMTS, LTE. Dieser soll 2013 begonnen werden flächendeckend auszubauen, wobei man bis 2015 schon weiter sein möchte als im Verhältnis damals mit UMTS Anfang dieses Jahrtausends. </p>
<h2>Experten sind skeptisch</h2>
<p>Doch inzwischen haben sich vor allem wegen der allgemeinen Sättigung, die eingetreten ist weltweit, einige Experten zu der künftigen Entwicklung der Branche kritisch geäußert. Doch sind auch in vielen Bereichen, wie den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter &#8220;Überhitzungen&#8221; festzustellen. Doch der Hype um diese Firmen wird auch irgendwann nachlassen, wenn die Nachfrage gesättigt bzw. die Neugier der Verbraucher gestillt ist weitgehend. Viele Experten sehen darin eine gefährliche Spirale. Denn schon jetzt sind vor allem in den USA Preissteigerungen für Start-Ups zu beobachten, und zwar auch in der frühen,  der noch spekulativen Phase. Doch von einer echten &#8220;Blase&#8221; zu sprechen, das halten die meisten Experten dennoch für verfrüht. Denn heute wird von den Internetfirmen deutlich professioneller und überdachter investiert, als noch im Jahr 2000. Doch viele Firmen machen den gleichen Fehler wie damals wieder: ein Geschäftsfeld, eine Kundengruppe. Und wenn diese abspringt oder etwas Neues auf den Markt kommt, dann verliert man leicht den Anschluss.</p>
<p>Foto Sean Gladwell Fotolia</p>
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